Zeit ist Geld - und wie Finanzinstitute dauerhafte Ressourcenknappheit in der IT vermeiden könnten

Zeit ist Geld - und wie Finanzinstitute dauerhafte Ressourcenknappheit in der IT vermeiden könnten

  • 30.03.2021 08:49
  • Marc Ruoß
  • IT-Consulting

Das bekannte Sprichwort „Zeit ist Geld“ von Benjamin Franklin erschien erstmals 1748 in seinem Buch „Ratschläge für junge Kaufleute“. Das Zitat hat zwar schon 250 Jahre auf dem Buckel, aber absolut nichts an seiner Aktualität verloren. Vielmehr ist es so, dass Arbeitszeit vor allem dann zum wertvollen Rohstoff wird, wenn spezielles Know-how oder aber viele Ressourcen in kurzer Zeit benötigt werden. So war die IT-Abteilung beispielsweise im Zuge der Pandemie besonders gefordert, um die IT-Infrastruktur in sehr kurzer Zeit auf digitales Arbeiten umzumünzen und im Nachgang dann auch bereitzustellen.

Dieser Ressourcenengpass lässt sich auf verschiedene Wege beheben. Man kann natürlich weitere Mitarbeiter suchen und einstellen – doch dies ist, wie wir alle wissen, leider keine einfache Aufgabe. Eine weitere Option besteht darin, dass man nach einer effizienten Softwarelösung sucht, die ein Finanzinstitut dabei unterstützt, die digitale Transformation voranzutreiben und allen Mitarbeitern einen digitalen Workplace zu ermöglichen.

Einen Lösungsansatz könnte eine zentrale Informationsplattform darstellen. Der Vorteil: Alle unternehmensinternen Informationen stehen immer und überall für die Mitarbeiter abrufbar zur Verfügung. Ergänzt man diese Informationsplattform noch um Tools zum Projektmanagement, zur Vertragsverwaltung oder zur Social Collaboration, dann erhält man eine moderne und smarte Gesamtlösung, die alle Vorteile eines digitalen Workplace bietet.

Nach einem anfänglichen Initialisierungsaufwand, bei dem Bank-Media als Dienstleister bei der Installation und Migration unterstützend zur Seite steht, entlastet das zentrale Informationsportal insofern, als dass nicht mehr eine Vielzahl unterschiedlichster Insellösungen eingerichtet, gepflegt und gewartet werden muss. Stattdessen erfolgt alles über eine einzige Softwarelösung.

Weitere positive Effekte entstehen durch geringere Suchkosten für die Mitarbeiter, da zentral über alle Informationen hinweg recherchiert werden kann, durch niedrigere Softwarekosten, da Insellösungen aufgelöst werden, und durch eine effizientere Arbeitsweise, da neue digitale Workflows alte manuelle Prozesse ablösen.

Als Fazit kann man festhalten, dass ein Finanzinstitut mit einer modernen Informationsplattform auf aktuelle Ressourcenengpässe optimal reagieren kann. Zeitgleich steht hiermit für viele Zukunftsfragen eine flexible und moderne Lösungsvariante zur Verfügung.

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